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Essay: wieso eigentlich gesunde Ernährung?

  • iromv1
  • 19. Dez. 2022
  • 3 Min. Lesezeit


Gesund Leben.. darum geht es heutzutage immer wieder. Ob auf social media, beim Arzt oder die nervige Arbeitskollegin, die einem sagt man solle mit dem Energy-Trinken aufhören ;-)

Doch was bedeutet es gesund zu Leben und wieso soll ich das überhaupt tun? Es gibt doch Menschen, die ihr Leben lang rauchen und nur bei fast-food-Ketten essen, keinen Sport treiben und die werden doch auch 80 Jahre alt?!

Gute Frage!

Genau darüber möchte ich gern ein paar Worte verlieren. Heute mit dem ersten Teil: Ernährung.


Doch erstmal ganz allgemein: was bedeutet es, gesund zu Leben?

Wie immer ist das ganz individuell.

Aber grundlegend bedeutet es: eine gesunde, ausgewogene Ernährung, Sport treiben/sich bewegen, Stress vermeiden, auf die Psyche achten und sich im Leben zu verwirklichen. Dies sind für mich die bedeutendsten Faktoren, die ein gesundes Leben ausmachen.

Heute gehe ich etwas genauer auf den Aspekt der gesunden Ernährung ein.

Was ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung? Und wofür soll ich mich überhaupt „gesund“ ernähren? Hauptsache ich werde satt und mein Körper hat Energie oder nicht??

So einfach ist das dann doch nicht … Unser Körper benötigt ganz spezifische Nährstoffe, um optimal zu funktionieren. Und ja, Menschen die sich ihr Leben lang von fast-food ernähren werden auch alt. Aber zu welchen Umständen? Die Krankheiten, die heutzutage auf das Alter geschoben werden (Osteoporose, Rheuma, Arthrose,…), sind oftmals auf die Ernährung, genauer: langjährige Mangel- oder Fehlernährung, zurückzuführen. Wer erwartet, dass sein Körper gute Arbeit leistet und ihm gleichzeitig nicht die notwendigen Stoffe gibt, damit er reibungslos funktionieren kann, beutet ihn aus. Er betreibt Raubbau. Man nimmt und nimmt und fügt nichts wieder hinzu. Nichts was unser Körper nutzen kann. Stattdessen füttern wir ihn sogar meist noch zusätzlich mit „Müll“, sodass er nicht nur noch schlechtere Arbeit leisten kann, sondern auch noch mehr Arbeit zu tun hat, als eh schon. Auf Verdauung, Stoffwechsel, Atmung, Knochenaufbau, Zellteilung und -erneuerung, und vielen weiteren Aufgaben, kommt nun also noch Entgiftung und Schadensbegrenzung hinzu. Diese Entgiftung ist zu bestimmten Teilen normal, da wir nie komplett reine Dinge zu uns nehmen. Ein bisschen Erde, ein paar Bakterien, ein paar Schadstoffe sind immer mit dabei. Doch wir vergiften uns heutzutage wortwörtlich selbst. Fertigessen mit reichlich Zusatzstoffen, chemisch hergestellte Supplements, Mikroplastik,…das alles hat nichts mehr mit guter Ernährung zu tun. Denn es ist fern von der natürlichen Nahrung, wie wir sie einmal kannten und somit nicht hilfreich, sondern sogar schädlich für uns.

Doch was bedeutet „natürlich“ überhaupt?

„Natürlich" bedeutet, die Lebensmittel so zu vearbeiten und zu verspeisen, wie sie in der Natur eben vorkommen. Ohne Zusätze, frisch, saisonal, örtlich, unverpackt und roh. Wobei man zu letzterem sagen muss, dass bestimmte Lebensmittel selbstverständlich erstmal zubereitet werden müssen, bevor sie genießbar sind (also zB Kartoffeln kochen, backen usw.). Nur so kann unser Körper die Nährstoffe, die durch die Nahrungsmittel geliefert werden, optimal verwerten. Außerdem wird er nicht von Zusätzen vergiftet, die er mit viel Arbeit wieder loswerden muss. Die Nährstoffe werden dann für Energieaufbau und den Aufbau jeglicher Gewebe (Knochen, Nerven,…) im Körper genutzt. Es kommt nicht so leicht zu den „typischen Alterskrankheiten“, wie sie genannt werden, auch trotz eventueller genetischer Disposition.

Wie ihr seht ist es maßgeblich, darauf zu achten was man seinem Körper an Rohstoffen zur Verfügung stellt. Deshalb wird es auch speziell darüber, worauf man bei der Auswahl seiner Zutaten für ein köstliches Gericht achten sollte, separate Posts geben. Bleibt gespannt...


holeath.


 
 

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